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RADATOVIĆI

Radatovići, ein malerisches Dorf im westlichen Teil des Parks, liegt auf den Hängen vom Žumberak-Gebirge. Von hier aus bietet sich ein breiter und wunderschöner Blick auf Velika und Mala Kapela, Klek, Teil von Bela Krajina und Sv. Gera (Berge). Radatovići oder Sveta Nedjelja ist eine der älteren, vielleicht auch die älteste Pfarre auf Žumberak. Die Pfarre Auferstehung Jesu Christi wurde schon 1623 erwähnt.


Die Einwohner sind hauptsächlich in der Landschaft und Nahrungsmittelproduktion beschäftigt. Auf dem Weg nach Radatovići, in Badovinci, steht die griechisch-katholische Kirche des hl. Nikolaus. Neben der Kirche steht ein Denkmal zu Ehren berühmten Familien von Uskoken, auf dem Familienwappen zu sehen sind. Im Gebäude der ehemaligen Grundschule findet man eine kleine ethnographische Sammlung und das Fresko von Zlatko Prica und Nikola Reiser. Es wurde 1943 während des Zweiten Weltkriegs gemalt, aber das Fresko bearbeitet das Antikriegsthema. Zur Zeit können Sie es nicht sehen, weil die Untersuchungen im Gange sind.

  • Crkva
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  • Škola i etno zbirka
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  • Radatovići
  • Zeleni vir

WIE KOMMT MAN...

mit dem Auto Ozalj – Vivodina - Radatovići


WOHIN WEITER GEHEN...

mit dem Auto oder die Wanderwege entlang bis Sv. Gera und Sošice


UNSER VORSCHLAG

Auf dem Weg nach Sv. Gera biegen Sie ins Tal des Karstbaches Sušice ab. Hier können Sie den Wasserfall Zeleni vir sehen.


ETWAS INTERESSANTES...

Jovan Hranilović, der berühmteste Dichter von Žumberak, verfasste hier seine schönsten Gedichte, die Elegien von Žumberak. Zur Erinnerung an den Dichter wurde eine Gedenktafel mit seiner Büste über der Eingangstür der Pfarrkirche Auferstehung Jesu Christi aufgestellt, die 1870 ausgebaut wurde.
Zwischen Radatovići und Sv. Gera liegt heute Gaj, ein verlassenes Dorf. Einst war das Dorf das meist bewohnte Dorf auf Žumberak (850 Meter).